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Hinweise für Autoren

Akzeptierte Formate für Texte sind MS Word und RTF, für graphische Darstellungen TIFF und EPS. Manuskripte, die diesen Richtlinien nicht entsprechen werden entweder zurückgewiesen oder mit Verzögerung bearbeitet.

I. Allgemeine Richtlinien

  • Quartär veröffentlicht Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten, Kurzmitteilungen und Buchbesprechungen. Alle Manuskripte aller Beitragskategorien werden von mindestens zwei Gutachtern geprüft.
  • Originalarbeiten enthalten bisher unveröffentlichte Ergebnisse neuer Untersuchungen. Übersichtsarbeiten sollen ein Thema unter umfassender Berücksichtigung der Literatur aktuell und kritisch zusammenfassen. Dabei ist ein Übergewicht an "eigenen" Arbeiten zu vermeiden. Vor dem Einreichen überlanger Arbeiten sollte Kontakt mit den Herausgebern aufgenommen werden.  Kurzmitteilungen dienen der raschen Präsentation aktueller Originalergebnisse; sie umfassen maximal 2  bis 3 Druckseiten.
  • Manuskripte können in Deutsch oder Englisch abgefasst sein.
  • Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten und Kurzmitteilungen sind eine deutsche Zusammenfassung und ein englisches Abstract beizufügen. Ist die Arbeit selbst in Deutsch, soll ein erweitertes Abstract die Fragestellung, die wesentlichen Methoden, Ergebnisse und den Kern der Diskussion so zusammenfassen, dass auch ein englischsprachiger Leser über die wesentlichen Inhalte der Arbeit informiert ist. Ist umgekehrt die Arbeit in Englisch, erhält sie eine entsprechende, erweiterte deutsche Zusammenfassung.
  • Alle Legenden von Abbildungen und der Titel sind zweisprachig abzufassen. Die Herausgeber können, nach Rücksprache, dabei behilflich sein.
  • Manuskript-Format: A4, 25 mm Rand auf allen Seiten, einspaltig, doppelzeilig, auch für Abbildungslegenden und Literatur, keine Worttrennungen!
  • Lateinische Begriffe (außer Artnamen) sollen nicht kursiv geschrieben werden.
  • Jede Abbildung muss im Text zitiert sein. Nummerierung der Abbildungen entsprechend der Reihenfolge im Text.
  • "Abbildung" ausgeschrieben nur außerhalb von Klammern. Sonst: (Abb. n)
  • Individuelle Abkürzungen beim ersten Gebrauch ausschreiben, danach Abkürzung verwenden "Letztes Glaziales Maximum (LGM) . . . Wir fanden, dass während des LGM…"
  • Zahlen: Eins bis neun ausgeschrieben, sofern es kein Messwert ist. Grösser als neun als Ziffer (z.B. drei Kratzer, 6 mm, 12 Tage, 2 min). Wenn die Zahlen in einer Aufzählung sind,  wovon mindestens eine grösser als neun ist, werden alle als Ziffern geschrieben (z.B. 6 Stichel und 13 Kratzer).
  • Jedes Zitat im Text muss in der Literaturliste aufgeführt sein und umgekehrt. Bitte vor Abgabe genau prüfen.
  • Literatur im Text wie folgt zitieren:
    1. Ein Autor: Abel (1989) oder (Abel 1989).
    2. Zwei Autoren: Abel & Bäcker (1989) oder (Abel & Bäcker 1989).
    3. Drei oder mehr Autoren: Abel et al. (1989) oder (Abel et al. 1989). In der Literaturliste werden alle Autoren genannt.
    4. Manuskripte, die zur Publikation angenommen, aber noch nicht publiziert sind: Abel (in press). In der Literaturliste muss das Journal genannt werden, sowie, falls bekannt, das Jahr und die Bandnummer.
    5. Unpubliziertes Material: (K. P. Abel unpubl. Daten); (K. P. Abel pers. Beob.); oder (K. P. Abel briefl.).
    6. Innerhalb Klammern: (Karle 1980; Abel 1983, 1990; Abel & Bäcker 1984); (Bäcker 1989; Abel 1992; Karle 1996); (Abel 1988a, b, c).

 

  • Reihenfolge der Kapitel: (1) Titelseite; (2) Zusammenfassung; (3) Keywords; (4) Text; (5) Danksagung; (6) Literatur; (7) Abbildungslegenden; (9) Abbildungen.

II. Titelseite

Seitennummerierung beginnt mit Titelseite als Seite 1.

Nachstehende Reihenfolge einhalten:

  • Kopfzeile (36 Zeichen max.). Keine Kopfzeile für Buchbesprechungen.
  • Titel in der Sprache des Artikels
  • Titel in zweiter Sprache.
  • Namen der Autoren (Vornamen ausgeschrieben).
  • Adressen der Autoren zur Zeit der Durchführung der Untersuchungen. Aktuelle Adressen, falls unterschiedlich, sollten als Fußnoten am Ende der Seite angegeben werden. Fußnoten sind nur erlaubt für die aktuellen Adressen, aktuelle e-mail-Adressen, und Tod eines Autors.
  • Name, aktuelle Adresse und e-mail-Adresse des korrespondierenden Autors.

III. Text (Seite 2, etc.)

  • Richtlinien von Sektion I beachten.
  • Keine Wiederholung von Informationen der Titelseite.
  • Folgend die typischen Kapitelüberschriften: Zusammenfassung, Keywords, Einleitung, Methoden, Resultate, Diskussion, Danksagung, und Literatur.
  • Fünf bis sieben keywords nach der Zusammenfassung einfügen (in Deutsch und Englisch).
  • Anzahl Überschriften gering halten. Gewöhnlich sollten zwei Überschriftenniveaus genügen. Überschriftenniveaus können durch Nummerierung  (1, 1.1, 1.2, 1.2.1, etc.) angezeigt werden.
  • keinesfalls die automatische überschriftenfunktion des Schreibprogramms Verwenden!!

IV. Literatur (Seitennummerierung fortlaufend)

  • Alle Zitate sind genau zu kontrollieren, besonders Zeitschriftentitel, Band- und Seitenzahlen, und Sonderzeichen in anderen Sprachen.
  • Alphabetische Reihenfolge nach Nachname des Erstautors. Vom selben Erstautor stehen Arbeiten mit nur diesem Autor vor Arbeiten mit mehreren Autoren, unabhängig des Erscheinungsdatums. Für alle Autoren zuerst Nachname, gefolgt von Initialen mit Punkt. Zwischen mehreren Initialen ein Leerzeichen.
  • Arbeiten eines Autors in chronologischer Reihenfolge, beginnend mit der frühesten Arbeit. Bei mehreren Arbeiten des selben Jahres wird entsprechend der Reihenfolge des Zitierens im Text geordnet. Diese Arbeiten im Text als auch in der Literaturliste mit a, b, c benennen (z.B. 1991a, b).
  • Arbeiten, die als "im Druck" bezeichnet werden, müssen für die Publikation akzeptiert worden sein, unter Angabe der Zeitschrift oder des Herausgebers, und, falls bekannt, Jahreszahl und Band Nummer.
  • Autorennamen nicht in Grossbuchstaben. Vor dem letzten Autor ein "&" einfügen.
  • Zeitschriftentitel vollständig ausschreiben, keine Abkürzungen.
  • Zitierbeispiele:

    Artikel:

    Browne, R. A., Griffin, C. R., Hubley, P. R. &  Martin, A. E. (1993). Taphonomy in the hominid fossil record. Paleobiology 4 (2): 49-56.

    Fahrig, L. & Merriam, G. (1994). In pursuit of the future. Current Anthropology 8: 50-59.

    Willis, E. O. & Oniki, Y. (1978). Neanderthals and army ants. Mitteilungen der Gesellschaft für Urgeschichte 9: 243-263.

    Dissertationen, Bücher, Kapitel:

    Freeman, S. (1991). Mammoths I have known. Ph.D, dissertation, University of Washington, Seattle.

    Lack, D. (1954).
    The natural regulation of archaeologist numbers. Oxford University Press, London.

    Gaunt, A. S. (1988). Interaction of syringeal structure and airflow in hobbit phonation. In: J. R. R. Tolkien (Ed.) There and back again. XIXe Rencontres Internationales d'Archéologie et d'histoire d'Antibes. Éditions APCDA, Sophia Antipolis, 915-924.

    Kear, J. (1970). The adaptive radiation of parental care in Neandertals. In: J. H. Crook & A. Z. Singer (Eds.) Social Behaviour in Mammals. Academic Press, London, 357-392.
     

V. Tabellen

  • Tabellen müssen wie Abbildungen behandelt und numeriert werden.
  • Tabellen müssen in Form von Word oder Excel-Dateien eingereicht werden, nicht als Graphiken.

VI. Abbildungslegenden (Seitennummerierung fortsetzen)

  • Legenden in Englisch und Deutsch abfassen. (Bei Bedarf können die Herausgeber behilflich sein.)
  • Keine "exotischen Symbole" in der Legende verwenden (Linien, Punkte, Dreiecke, etc.); entweder in der Abbildung beschriften, oder in der Legende mit Begriff erläutern (z.B. Dreiecke = Kratzer).

VII. Graphische Darstellungen

  • Abbildungen sollten entweder für eine oder für zwei Spaltenbreiten konzipiert sein (7,8 cm bzw. 16,4 cm).
  • Mindestauflösung 600 dpi. Akzeptierte Formate sind EPS oder TIFF. Farbabbildungen müssen in CMYK Modus gespeichert sein.
  • Im allgemeinen sollten Schwarzweißabbildungen verwendet werden. Sind Farbabbildungen vorgesehen, sollte dies mit den Herausgebern abgesprochen werden.
  • Handgeschriebene Symbole werden nicht akzeptiert.

VIII. Einreichungsprozedur

ERSTMALIGES EINREICHEN:

  • Alle Manuskripte sollten zunächst elektronisch als e-mail-Anhänge eingereicht werden (info@quartaer.eu). Hierbei müssen Graphik-Dateien nicht mit Druckqualität gespeichert sein, um die Dateigröße für die Versendung via e-mail zu ermöglichen. E-mail Anhänge dürfen 10 Mbytes pro e-mail nicht überschreiten. Sollte kein Internet-Zugang bestehen, kann das Manuskript auch als Ausdruck einem der Editoren zugesandt werden.
  • Nach Annahme eines Manuskriptes zur Publikation werden die Richtlinien zur Einreichung der endgültigen Version mitgeteilt.
  • Mit Einreichung des Manuskriptes ist vom korrespondierenden Autor zu erklären, dass die Arbeit, oder Teile davon bisher noch an keiner anderen Stelle veröffentlicht sind, und dass sie ausschließlich zur Veröffentlichung in Quartär eingereicht sind. Ferner sollten bevorstehende Adressänderungen des korrespondierenden Autors während der kommenden Monate mitgeteilt werden.

IX. Korrekturfahnen und Sonderdrucke

  • Der korrespondierende Autor erhält Korrekturfahnen, welche innerhalb von 2 Wochen zurückgesandt werden müssen. In den Korrekturfahnen ist in der Regel nur die Korrektur reiner Satzfehler möglich. An Stelle von Sonderdrucken erhalten alle Autoren eine PDF-Datei ihres Artikels zum privaten Gebrauch. Der korrespondierende Autor erhält ein Exemplar des jeweiligen Bandes.

Zur Klärung weiterer Fragen stehen die Herausgeber jederzeit zur Verfügung (info@quartaer.eu).


[Zuletzt geändert: Mai 2009]


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Hugo Obermaier-Gesellschaft e.V. Verlag Marie Leidorf
Hugo Obermaier-Gesellschaft e.V. Verlag Marie Leidorf


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